Die Disziplin bei der man denkt: Einfach mal rollen lassen, wird schon gehen. Aber es handelt sich auch um die Disziplin, bei der man viel Zeit gut machen oder aber auch verlieren kann, wenn man nicht richtig in Form ist. Windschatten fahren ist auf den kleineren Distanzen erlaubt und hilft ungemein, um sich nach vorne zu kämpfen oder einfach Kraft zu sparen für die letzte Disziplin.
DER FAHRSTIL
Hier gilt es die richtige Sitzposition zu finden, um aerodynamisch und ökonomisch zu fahren. Wenn man einen Triathlonlenker oder -aufsatz hat, bildet man einen leichten Buckel und sitzt relativ weit hinten auf dem Sattel. Dabei versucht man, entgegen dem Rennradfahren, ein gleichmäßiges Tempo möglichst lange zu halten und kräftezehrende Tempowechsel zu vermeiden.
DAS MATERIAL
Ein Rennrad sollte es schon möglichst sein, wobei bei den Sprintdistanzen auch in schnellen Trekking- oder Mountainbikes gefahren werden kann. Am Anfang nimmt man vielleicht die Alu- Ausstattung und ergänzt später einzelne Komponenten am Rennrad mit dem leichteren Material Carbon. Ich selber fahre ein „Focus“ Rennrad mit Triathlonlenker-Aufsatz und einer 105er Shimano Ausstattung. Preislich sollte man schon mindestens 1.000 Euro investieren, wobei die Grenzen nach oben offen sind, je nach Material und Ausstattung.